Aktuelles zur Krise

Taufe des Herrn

Jeder Sonntag ist ein kleines Ostern,
ist Tag meiner Tauferinnerung und
meiner Tauferneuerung.

Ich bin getauft,
bin eingetaucht
in die unerschöpfliche
Lebensfülle Gottes.

Ich bin getauft,
bei meinem Namen
gerufen, um für immer
in Freundschaft mit Gott
zu leben, zu bleiben.

Ich bin getauft,
bin gesalbt, berührt,
erwählt von Gottes ewigem
Erbarmen und seiner Treue.

Epiphanie

Gott kommt an im Leben der Menschen und der Völker in Jesus. Er kommt auch an in meinem Leben. Meine Hoffnung und Sehn-sucht weisen wie der Stern von Betlehem mei-nen Weg zu ihm. Traue ich meiner Hoffnung und meiner Sehnsucht, werde ich ihn finden in meinem Leben - vielleicht aber nicht unbe-dingt da, wo ich ihn erwarte...

 

Weihnachten -

Er erwartet mich in diesen weihnachtlichen
Tagen an der Krippe. Was bringe ich IHM
mit, der mich und die ganze Welt mit seiner
Liebe und seinem Leben bereits beschenkt
hat?

Impuls

 

Impuls zum 4. Sonntag nach Ostern

„Guter-Hirte-Sonntag“, so wird der 4. Sonntag der Osterzeit gerne genannt. Im Evangelium hören wir, wie Jesus sich selbst als „Guten Hirten“ bezeichnet. Am Bild des Guten Hirten können wir uns orientieren, wenn wir ihm nachfolgen wollen. Es braucht Menschen, die bereit sind, sich wie dieser gute Hirte um andere zu sorgen. Es braucht Menschen, die sich in Dienst nehmen lassen, um für andere da zu sein. Es braucht Menschen, die Orientierung geben und vorangehen

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3. Sonntag in der Fastenzeit

2. Sonntag der Osterzeit

In der Spiritualität unseres Hl. Vaters Bernhard von Clairvaux – dem 2. Gründer des Zisterzienserordens- steht seine Liebe zu Jesus Christus, zu seiner Menschwerdung im Mittelpunkt. Bislang verehrte man Christus vor allem im Bild des unnahbaren Weltenherrschers, nun verlagert Bernhard die Akzente, indem er das konkrete Menschsein Christi verehrt. Die Niedrigkeit des menschgewordenen Gottessohnes, sein Hinabsteigen in die Krippe, in die Entbehrungen des menschlichen Lebens, in die Qual des Kreuzes – das entflammt die Liebe Bernhards: „Jesus kennen, Jesus den Gekreuzigten, das ist der Kern meiner Philosophie.“

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Ostern 2020

Wir Schwestern vom Kloster Waldsassen wünschen allen unseren Freunden Bekannten, Verwandten - die uns kennen und  seit vielen Jahren gerne als Gäste die Kar- und  Osterliturgie mit uns feiern, was 2020 leider nicht möglich ist-gesegnete Ostertage. Ihr könnt sicher sein trotz "Abstand" seid Ihr uns im  Herzen nahe und wir sind einander im Geiste herzlich verbunden.

Ostergrüße von M. Laetitia Fech OCist.

Eine Rose erblüht

Grüße zu den Kartagen

Wir Schwestern vom Kloster Waldsassen wünschen allen unseren Freunden Bekannten, Verwandten - die uns kennen und  seit vielen Jahren gerne als Gäste die Kar und  Osterliturgie mit uns feiern, was 2020 leider nicht möglich ist-gesegnete Kartage. Ihr könnt sicher sein trotz "Abstand" seid Ihr uns im   Herzen nahe und wir sind einander im Geiste herzlich verbunden.

Wenn der Angelus der Klosterkirche läutet, beten wir Schwestern das Corona-Gebet für Sie ALLE

 

Gedanken zum Palmsonntag

Gedanken zum Palmsonntag 2020

Heute am Palmsonntag beginnt die Karwoche, der Weg des Gottessohnes in Leiden und Sterben, in Folter, Verspottung und Tod, der Weg der Passion.

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Wir wünschen eine gesegnete Palmsonntag - Karwoche 2020 !

M.Laetitia FechOCist., Äbtissin und Konvent!

Quelle: Pixabay/Niedzwiedz/Wikipedia

Coronavirus und wo geht's hin ?

Coronavirus und wo geht's hin ?

Die schwere Krise durch die Verbreitung des Corona Virus hat auch für uns Schwestern der Abtei Waldsassen und für die vielen Besucher des Klosters gravierende Auswirkungen. 
Doch die kleine Klosterkirche steht zum Besuch und zum Stillen Verweilen und Gebet nachmittags offen. 

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Das wünschen wir auch Ihnen, dass der Segen Gottes um Sie sei, wie ein Schutzschild !
Seien und bleiben Sie stets behütet! 

M. Laetitia Fech, Äbtissin und Konvent
Quellen: Wikipedia/ Hirtenbrief Bischof Rudolf Voderholzer.
 

Martha und Jesus

Johannesevangelium 11, 1-45

Martha und Jesus
Wie geht Beten, wenn wir Gott nicht mehr verstehen?
Vielleicht machen wir es wie Martha im Johannesevangelium?
Sie hat große Sorgen, weil ihr Bruder Lazarus krank ist.
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Ich wünsche jedem - dass er/sie sich auf einen Gott einlassen kann, der für uns alle unfassbar bleibt - Gott übersteigt alle unsere Vorstellungen. Doch ER ist der Einzige dem wir absolut vertrauen dürfen.
M.Laetitia Fech, Äbtissin und Konvent

Quellen: Wikipedia/ Pixapay/ Kloster Siessen

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